Thomas Gsella

Eloquent und bitterböse präsentiert Thomas Gsella sein Bühnenprogramm, musikalisch unterstützt von fetziger Stimmungsmusik der Familie Bach. Der Chefredakteur der Satirezeitschrift Titanic schreibt für verschiedene Zeitungen und Radiosender. Der Satiriker und Lyriker hat sich vor allem durch seine komische Lyrik einen Namen gemacht. „Materialien zur Kritik Leonardo Di Caprios und andere Gedichte“, „Die Leiden des jungen Schiller“ oder „Blau unter Schwarzen. Gsellammelte Prosa“ machen ihn zum gefeierten Autor. Gsella zieht alle Register seines Könnens und karikiert auf höchstem Niveau, mit unerhörter sprachlicher Präzision alle Themen, die die Welt zu bieten hat. Dazu gehören zum Beispiel auch die allzeit aktuellen von Weihnacht und Christkind, Umtausch und Nächstenliebe, Silvester und Kopfweh, bis hin zu Gott und Bundesligapause… Beißender Spott trifft bei Gsella auf desillusionierende Schmähgedichte. Er bietet die ganze sprachgewaltige Bandbreite von der Komik bis zum Nonsens-Gedicht. Dafür erhielt er 2004 den Joachim-Ringelnatz-Preis und 2011 den Robert-Gernhardt-Preis.

Source: Reservix

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