»TAFEL-CONFECT« – Live aus dem Eichstätter Spiegelsaal

Josué Meléndez, Phantasm, Laurence Dreyfus, Raphael Pouget u.a.  

Residenzplatz 1
85072 Eichstätt

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Event organiser: Alte Musik Eichstätt e.V., Kilian-Leib-Str. 135, 85072 Eichstätt, Deutschland

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Seien Sie dabei, wenn der Bayerische Rundfunk (BR-KLASSIK) sein sonntägliches »Tafel-Confect«, die Sendung für Alte Musik, live (!) aus dem Spiegelsaal Eichstätt senden wird. 

In Interviews mit den anwesenden Musikern erleben Sie aus erster Hand Blicke hinter die Kulissen des Musizierens und Forschens über Alte Musik. Seien Sie dabei, wenn unsere internationalen Künstler-Gäste Kostproben ihres Könnens zum Besten geben und genießen Sie diesen musikalischen Reigen in der extravaganten Atmosphäre des Eichstätter Spiegelsaals, in einem der prächtigsten barocken Räume der Stadt. 

WICHTIG: Ab 12:00 Uhr kein Einlass mehr!

Christian Schuler, BR (Moderation)
Josué Meléndez (Zink)
Maria Morozova-Meléndez (Orgel)
Phantasm – Laurence Dreyfus (Diskantgambe & Leitung)
Raphael Pouget (Barocktrompete)
Christian Simeth (Barocktrompete)
und anderen

Dieses Konzert wird vom Bayerischen Rundfunk live gesendet.

www.musikfest-eichstaett.de

Location

Residenz Eichstätt
Residenzplatz 1
85072 Eichstätt
Germany
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Der Spiegelsaal ist der prächtigste Raum der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz, die mit ihrer großen barocken Dreiflügelanlage an die Südseite des Domes anschließt.

Die Residenz ist das Werk der Eichstätter Hofbaudirektoren Jakob Engel, Gabriel de Gabrieli und Maurizio Pedetti. Martin von Eyb ließ durch Jakob Engel an der Stelle des sogenannten “Alten Hofes” ein neues Residenzgebäude errichten, dessen Westflügel bereits 1702 fertiggestellt war. Unter den Bischöfen Johann Anton I. Knebel von Katzenellenbogen und Franz Ludwig Schenk von CasteIl vollendete Gabrieli bis etwa 1725 den Bau.

1767/68 ließ Fürstbischof Raymund Anton Graf von Strasoldo den Spiegelsaal und das Treppenhaus im Westflügel durch Pedetti einbauen; die Deckengemälde stammen von Johann Michael Franz und die Stukkaturen von Johann Jakob Berg. Der letzte Fürstbischof Joseph von Stubenberg (1790 – 1802) veranlasste eine Neugestaltung des Inneren im klassizistischen Stil. Unter den Herzögen von Leuchtenberg, die ab 1817 das Fürstentum Eichstätt regierten, wurden Innenräume im Empire-Stil ausgestattet.