Saitenwirbel-Konzerte in Schwabachs Alter Synagoge

Stefan Barcsay (Gitarre)  

Synagogengasse 6
91126 Schwabach

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Event organiser: Saitenwirbel e.V., Ebersbergerstraße 4, 91126 Schwabach, Deutschland

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Ermäßigungsberechtigt sind Schwerbehinderte (ab 50%) sowie Schüler und Studenten
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Stefan Barcsay ist in Würzburg geboren und studierte an der HdK Berlin. Er ist Lehrer an der Berufsfachschule für Musik in Krumbach, wo er Schüler auf ein Musikstudium vorbereitet. Neben der Pflege des klassischen Repertoires verfolgt Stefan Barcsay ein großes Interesse an der zeitgenössischen Musik. Enge Zusammenarbeit mit Komponisten wie Enjott Schneider, Alois Bröder, Ulrich Schultheiss ,Larisa Vrhunc, Stephan Marc Schneider, Dominik Uhrmacher, Joachim F. W. Schneider, Hubert Hoche, Richard Heller, Stefan Blum, Erich S. Hermann, Toni Völker u. a., deren Musik er uraufgeführt hat und auf CDs einspielte.
So sind neben 2 CDs mit Kammermusik 4 CDs mit Werken für Gitarre Solo entstanden. Notenedition des Projekts: „Children’s Corner“ bei Polymnia Press sowie die Edition der Kompositionen „3 Nocturnes“ und „Obscuritas“ von Enjott Schneider bei Schott. Stefan Barcsay realisiert u. a. Projekte, mit denen er die Künste miteinander verbindet, wie in Konzerten mit Sprechern und Schriftstellern (Heiko Michael Hartmann, Michael Kaeuffer u. a.), Malern (Andi Schmitt, Jürgen Roesner, Michael Runschke, Norbert Rösner u. a.) oder anderen Musikern (Mathias Dittmann – Flöte, Silke Kaiser - Sopran, Michael Grill – Orgel, Peter Bader – Orgel, u. a.).

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Location

Alte Synagoge
Synagogengasse 6
91126 Schwabach
Germany
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Die Alte Synagoge in Schwabach verbindet als Zentrum für Bildung und Kultur Menschen verschiedenster Herkunft und Religionen miteinander. Die Synagoge blieb durch einen Verkauf an die ansässige Brauerei während der Pogrome unbeschädigt und steht unter Denkmalschutz.

Als die alte Synagoge 1799 zu klein für die immer größer werdende jüdische Gemeinde wurde, musste 1800 die heute ehemalige Synagoge erbaut werden. Das schlichte zweigeschossige Gebäude mit Walmdach besaß ursprünglich zwei Eingänge – für Frauen und für Männer getrennt. Nach dem letzten Gottesdienst 1937 wurde das Gebäude an die Brauerei verkauft und als Lagestätte genutzt.

Nachdem 1998 der Verein Synagogengasse 6 gegründet wurde, konnte die Synagoge umfassend renoviert werden .Dabei wurde unter anderem auch die Empore für die Frauen wieder hergerichtet. Seitdem hat hier die Städtische Volkshochschule Räumlichkeiten bezogen und bietet verschiedenste Kurse an. Dazu zählen mit Integrationskursen, Sprachkursen und einem programmatischen Schwerpunkt zum jüdischen Leben hauptsächlich solche, die die Verbindung verschiedener Lebenswelten und Kulturen fördern wollen.