Okerperlen – Katharina Marie Schubert

Katharina Marie Schubert  

Schlossplatz 1
38100 Braunschweig

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Event organiser: Stadt Braunschweig, Kulturinstitut, Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig, Deutschland

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Ermäßigungsberechtigt sind:
Schülerinnen und Schüler; Studentinnen und Studenten (bis 35 Jahre); Empfänger von ALG ll; Schwerbehinderte (Grad der Behinderung 50); Inhaber des BS-Mobilticket-Plus; Personen, die sich im Bundesfreiwilligendienst oder Jugendfreiwilligendienst befinden.
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Rollstuhlfahrer / Schwerbehinderte mit "B" im Ausweis. Die Begleitperson erhält freien Eintritt.
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Event info

Eine Vielzahl an bekannten Persönlichkeiten ist in Braunschweig geboren oder aus anderen Gründen mit unserer Stadt verbunden. Diese Persönlichkeiten lädt das Kulturinstitut in einer neuen Reihe mit dem Titel „Okerperlen“ zu einem Talk in den Roten Saal ein.
In einer Mischung aus Unterhaltung und Wissensvermittlung mit Braunschweig-Bezug, der die Besonderheit dieses Talks ausmacht, erzählt in der vierten Ausgabe der Reihe die in Braunschweig aufgewachsene Schauspielerin Katharina Marie Schubert über ihre Zeit in der Löwenstadt und ihren weiteren Lebensweg.
Seit über 20 Jahren ist Katharina Marie Schubert, 1977 in Gifhorn geboren, Schauspielerin. Noch bevor sie ihr Abitur in der Tasche hatte, sicherte sie sich einen begehrten Platz am Max Reinhardt Seminar in Wien. Mit 22 Jahren debütierte Katharina Marie Schubert als Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater. Nach acht Jahren im Ensemble der Münchner Kammerspiele ging sie 2010 ans Deutsche Theater und ist dort und am Hamburger Thalia Theater regelmäßig in Gastspielen zu sehen. Neben ihrer Arbeit am Theater ist Katharina Marie Schubert in Film und Fernsehen aktiv. Doch nicht nur vor der Kamera ist sie ein echtes Talent. Sie sang in der Band „The Kapulikaupunki Broken Heart Orchestra“ und schuf als Filmemacherin zwei Kurzfilme.

Location

Residenzschloss Braunschweig
Schlossplatz 1
38100 Braunschweig
Germany
Plan route

Im Schloss Braunschweig wird Geschichte wieder lebendig. Die ehemaligen Residenzbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert wurden 2007 nach Originalplänen wieder errichtet. Heute ist das Braunschweiger Schloss zugleich lebendes Beispiel klassizistischer Architektur und Museum sowie Einkaufszentrum und beherbergt zahlreiche städtische Einrichtungen.

Bereits 1718 entstand hier ein Schloss, das allerdings einem bei den Volksaufständen 1830 gelegten Brand zum Opfer fiel. Nach Plänen Carl Theodor Ottmers wurde bis 1841 das imposante neue Braunschweiger Schloss errichtet, auf deren Mitteltrakt die Quadriga der Stadtgöttin Brunonia zum Stehen kam. Nach der Ausrufung der Republik 1918 wurde das Schloss dann nicht mehr als Residenz, sondern unter anderem on der Bücherei und dem Naturhistorischen Museum genutzt. Schließlich fiel es dem Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zum Opfer, musste 1959 abgerissen werden und das Gelände wurde zum Schlosspark.

Heute finden sich in der Shopping-Mall Schloss-Arkaden rund 150 Geschäfte, viele Gastronomien sowie die Stadtbibliothek und das das Stadtarchiv. Im Roten Saal ist das Veranstaltungszentrum des Kulturinstitutes untergebracht. Doch auch die Geschichte des Schlosses lebt hier weiter: Im Schlossmuseum sind Teile des einstigen Schlosses rekonstruiert worden. So sieht man hier beispielswiese den Thronsaal oder das Musikzimmer, die mit originalen Möbeln und Kunstgegenständen ausgestattet sind und so einen Eindruck früherer Pracht vermitteln. Auch die wiederhergestellte Quadriga, die größte Europas, hat ihren Platz auf dem Pontikus wieder bezogen.