Brother Dege & the Brotherhood of Blues: Delta Blues for the 21st Century - Konzertreihe SWING & BLUES

Delta Blues for the 21st Century  

Würzburger Straße 2
90762 Fürth

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Event organiser: Kulturforum Fürth, Würzburger Str. 2, 90762 Fürth, Deutschland

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- Asylbewerber/innen;
- Behinderte mit B-Vermerk (Begleitperson) sowie deren Begleitperson;
- Inhaber/innen des Fürth-Passes;
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Foto (c) Brian Richard

Dege Legg (voc, guitars) // Tom Portman (guitars) // Kent Beatty (bass) // Greg Travasos (drums)

Für die, die es pur, originell und innovativ mögen, ist der Singer/ Songwriter aus Louisiana genau der richtige Mann: Als Nachkomme indianischer, irischer und amerikanischer Vorfahren ist er Spross des Mississippi Delta. Der Südstaatler mit Cajun-Wurzeln wurde sehr früh vom Sumpffieber des Delta Blues infiziert und brachte sich autodidaktisch das Dobro- Spielen bei. Sein eigenwilliger und teilweise ausgeflippter Stil mit Einflüssen von Southern Rock, Metal, Independent, Folk und Psychedelic ist seine Definition von „Delta Blues for the 21st Century“.

In seiner Band „The Brotherhood of Blues“ findet sich mit Tom Portman ein weiterer Dobro Virtuose. Beide Musiker lassen aus den jaulenden Dobros eine Sphärenmusik entstehen, die nicht nur tanzbare, sondern auch fast sakrale Gefühle in den Zuhörern weckt. Die Gitarren greifen nach den Sternen, die sich in den Sümpfen des Deltas spiegeln, und lassen den Zuhörer zu ihnen emporfliegen. Für eine Abwechslung im Klangbild sorgen auch von beiden Meistern hie und da eingesetzte E-Gitarren, die sich Frage und Antwort zurufen. Doch auch „Sumpfmusik“ braucht einen Halt und Anker. Das sind dann Kent Beatty am Bass und Greg Travasos am Schlagzeug. Sie bilden für die zwei umherschwebenden Gitarristen eine solide Ankerstelle. Der „Delta Blues for the 21st century“ ist sicher härter und lauter als seine traditionellen Vorfahren, aber er ist nicht so hart, dass die Band im Heavy Metal zu verorten wäre.

Lange war Brother Dege eines der bestgehüteten Geheimnisse der Südstaaten - bis Hollywood rief! Kultregisseur Quentin Tarantino untermalte mit dem Song "Too old to die young" eine Schlüsselszene des Blockbusters „Django unchained".

Aber damit nicht genug: Dege spielte auch eine Nebenrolle und ist ebenfalls auf der CD zum Film vertreten. Dieser gewann den Oscar und den Golden Globe, der Soundtrack wurde für den Grammy nominiert. In einer Radioshow hat Tarantino seine Begeisterung für Brother Dege wie folgt begründet: “I was listening to the radio and this song came on. And I said, ‘wow…that’s pretty damn good.’ I could see a cool ass action scene going to this. I thought it could be really, really groovy. […] And frankly, every track on the Brother Dege CD could have been in the movie. It’s like a greatest hits album.”

Seitdem hat Dege mit seinem „Delta Blues for the 21st century“ eine Reise um die Welt angetreten und wurde mehr als eine Million Mal auf YouTube mit seinen Videos angeklickt.

> www.brotherdege.net

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Germany
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Das Kulturforum in Fürth hat Klasse, Humor und ein Programm, das sich sehen lassen kann. In den großartigen Räumlichkeiten können Konzerte, Kleinkunst und Theater, Literatur und Lesungen, Tanz und Film erlebt und Unterhaltung der Extraklasse genossen werden. Idyllisch am Flussufer der Rednitz, nahe der Fürther Altstadt gelegen, befindet sich das Kulturforum Fürth, welches sich in den letzten Jahren zu einer der markantesten Spielstätten der Region etabliert hat.

Mit der Großen Halle für große Theater- und Konzertveranstaltungen, dem Kleinen Saal für Kleinkunst, Lesungen und Kindertheater sowie dem Foyer als Knotenpunkt der wichtigen Räumlichkeiten im gesamten Gebäudekomplex bietet das Kulturforum Fürth Platz für Veranstaltungen verschiedenster Arten und Größen. Vor allem die Architektur der Großen Halle ist mit der gelungen Kombination aus Sandstein und Stahl, Holz und Glas und den imposanten acht Säulen, die dem denkmalgeschützten Bau aus der Gründerzeit eine ganz eigene Ausstrahlung geben, ein besonderer Blickfang. Die professionelle Technik, die gekonnt in diesem Bau integriert wurde, sorgt für ganz besondere Konzerterlebnisse, Tagungen und Kongresse im Kulturforum. Eine Open-Air-Piazza sowie das anschließende Restaurant mit einer Sonnenterrasse am malerischen Rednitzufer, welches zum Verweilen einlädt und Gäste mit fränkischen und internationalen Köstlichkeiten verwöhnt, runden das Gesamtkonzept des Kulturforums Fürth entsprechend ab.

Das Kulturforum Fürth verfügt über eine ideale Verkehrsanbindung. Die U-Bahnhaltestelle „Stadthalle“ der Linie U1 befindet sich direkt vor dem Haus und auch mit der Buslinie 172 (Haltestelle Kulturforum) kommen Sie sicher ans Ziel. Besucher, die mit dem Auto anreisen, finden Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage unter dem Elektromarkt Saturn an der Kapellenstraße, im Parkhaus Stadthalle sowie auf Parkstreifen entlang der Kapellenstraße und an der Ufer-/Weiherstraße. Dank der guten Anbindung empfiehlt sich allerdings die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der VGN.